Projekte beim VIA

Projekte am Verkehrswissenschaftlichen Institut (Auswahl)

Schienenbahnwesen und Verkehrswirtschaft

Erstellung eines Programms zur Berechnung des tatsächlichen Gleisabstands. Auftraggeber: Société des Chemins de Fer Luxembourgeois (CFL) (seit 2019)


Messreihen zur Bewertung der Ausfallwahrscheinlichkeit von Relais. Auftraggeber: DB Netz AG (seit 2019)


Integrierte Disposition im Eisenbahnbetrieb. Auftraggeber: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) (seit 2018)


Industrialisierung Eisenbahnbetriebswissenschaftlicher Untersuchungen (IEBWU)
Regeln zur Abgrenzung von Betrachtungs- und Auswerteräumen. Auftraggeber: DB Netz AG (2018)


urbanANTS. Auftraggeber: Siemens AG (2018)


ANTS 2. Auftraggeber: Siemens AG (2018)


Sicherheitskritische Infrastruktur. Auftraggeber: Eisenbahnbundesamt (EBA) (2018)


Erweiterte Validierung des Ursache-Wirkung-Zusammenhangs: Mitteleinsatz / Infrastrukturqualität. Auftraggeber: DB Netz AG (2018)


Überprüfung eines Berechnungstools zur Sicherung höhengleicher Bahnsteigzugänge. Auftraggeber: DB Netz AG (2018)


Auswirkungen der Digitalisierung auf den Eisenbahnbetrieb. Auftraggeber: Eisenbahnbundesamt (EBA) (2018 – 2019)


Vorstudie zur Entwicklung eines Prototypen zur Bewertung der Ausfallwahrscheinlichkeit von Relais. Auftraggeber: DB Netz AG (2018)


Gutachten zur grundsätzlichen Machbarkeit eines ETCS Stellwerks im Rahmen von SmartRail 4.0. Auftraggeber: Schweizerische Bundesbahnen (SBB) (2017 – 2018)


Gutachten zur Berechnung des tatsächlichen Gleisabstands. Auftraggeber: Société des Chemins de Fer Luxembourgeois (CFL) (2017 – 2018)


Ursache-Wirkung-Zusammenhang: Hauptstudie. Auftraggeber: DB Netz AG (2017 – 2018)


Ermittlung der Vermarktungskapazität von Strecken. Auftraggeber: DB Netz AG (2017 – 2018)


Bewertung der Ausfallwahrscheinlichkeit von Relais. Auftraggeber: DB Netz AG (2017 – 2018)


Simulation des Knotens München im Rahmen des Projekts Deutschland-Takt. Auftraggeber: Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (RWTH als Unterauftragnehmer der VIA Consulting & Development GmbH) (2017)


Grundlagenerarbeitung für die nationale ERTMS/ETCS Migrationsstrategie. Auftraggeber: Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (RWTH als Unterauftragnehmer der VIA Consulting & Development GmbH) (2017)


Prüfung, Ergänzung und ggf. Berichtigung einer Anforderungswissensdatenbank (ABIM) und ihrer Anwendung auf ein neues System selbstfahrender Einzelschienenfahrzeuge (ANTS). Auftraggeber: Siemens AG (2016 – 2017)


Integrierte Leistungsfäigkeits- und Zuverlässigkeitsberechnung für spurgeführte Verkehrssysteme mit Hilfe analytischer Modelle. Auftraggeber: Deutsche Forschungsge-meinschaft (DFG) (2016 – 2019)


Erweiterung der Betriebsregeln für die ISR zum Einsatz von ETCS. Auftraggeber: Israel Railways Ltd. (RWTH als Unterauftragnehmer der VIA Consulting & Development GmbH) (2016 – 2017)


Kapazitätsmanagement von Eisenbahnstrecken auf Basis von Warteschlangensystemen und höherdimensionalen Markov-Ketten. Auftraggeber: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) – ERS Seed Funds OPSF342 (2016)


Ursache-Wirkung-Zusammenhang: Vorstudie (in Zusammenarbeit mit dem Institut für Elektrische Anlagen und Energiewirtschaft, IAEW, dem Lehrstuhl für Informationstheorie und systematischer Entwurf von Kommunikationssystemen, ISEK und dem Institut für Stra&szig;enwesen, isac). Auftraggeber: DB Netz AG (2016)


Industrialisierung Eisenbahnbetriebswissenschaftlicher Untersuchungen (IEBWU). Auftraggeber: DB Netz AG (2015 – 2018)


Bahnbetriebliche Untersuchung KV-Terminal Düsseldorf. Auftraggeber: Unternehmen (2015)


Wahl von ETCS Parametern für das luxemburgische Eisenbahnnetz. Auftraggeber: Société des Chemins de Fer Luxembourgeois (CFL) (2015)


Erarbeitung von Grundlagen und Empfehlungen für eine Regelwerksabstimmung bei eisenbahnbetriebswissenschaftlichen Untersuchungen. Auftraggeber: DB Netz AG (2014).


Gutachten zur Eignung der Kennzahl "Kapazität der Schienenwege" als Bestandteil der Leistungs- und Finanzierungsvereinbarung (LuFV). Auftraggeber: Eisenbahnbundesamt (EBA) (RWTH als Unterauftragnehmer der VIA Consulting & Development GmbH) (2012 - 2013).


Studie zur Einführung von ETCS bei der Israelischen Eisenbahn. Auftraggeber: Israel Railways Ltd. (RWTH als Unterauftragnehmer der VIA Consulting & Development GmbH) (2012 - 2013).


Untersuchung der Indusi I60R+ bezogen auf die Anwendung bei der ISR. Auftraggeber: Israel Railways Ltd. (RWTH als Unterauftragnehmer der VIA Consulting & Development GmbH) (2012).


Überprüfung der Elektrifizierungsplanung für das Eisenbahnnetz im Oman. Auftraggeber: IJK & Associates (RWTH als Unterauftragnehmer der VIA Consulting & Development GmbH) (2012).


Eisenbahnbetriebswissenschaftliche Begutachtung der Fahrdienstvorschriften der Israelischen Eisenbahn. Auftraggeber: Israel Railways Ltd. (RWTH als Unterauftragnehmer der VIA Consulting & Development GmbH) (2011 - 2012).


Optimierungsverfahren bei Disposition und Fahrplanerstellung im Eisenbahnwesen. Auftraggeber: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) (2011 - 2014).


Review of Risk Assessment Documents assess the project risks of ERTMS Corridor A (Rotterdam - Genoa). Auftraggeber: Te Pas Consulting (2011).


Studie zur Ausrüstung von Korridoren des Dänischen Eisenbahnnetzes mit ETCS. Auftraggeber: VIA Consulting & Development GmbH (2010).


Forschungsprojekt DisKonPlus. Auftraggeber: BVU Beratergruppe für Verkehr + Umwelt GmbH (2009 - 2010).


ETA: Estimated time of arrival - Machbarkeitsstudie eines Algorithmus zur Prognose der Ankunftsverspätung im europäischen Eisenbahnnetz. Auftraggeber RailNetEurope (RNE) (2008 - 2009).


Forschungsprojekt FreeFloat - Teilprojekte "Entwicklung einer Konflikterkennung und Konfliktlösung in Echt-Zeit/Zuglaufregelung" und "NetCap Arbeitspaket Verspätungen in Bahnsteiggleisen". Auftraggeber Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (RWTH als Unterauftragnehmer der DB Netz AG) (2007 - 2010).


BMWi-Forschungsprojekt FlexCargoRail (Flexibler Einzelwagenverkehr). Kooperationspartner: TU Dresden, TU Berlin, TU Braunschweig, Siemens AG, VDV und weitere Institute der RWTH Aachen (2007 – 2008).


EU-Projekt NewOpera (Operating project for a European Rail Freight Network). Coordinated Action im 6. EU-Forschungsrahmenprogramm. Partner: DB Netz AG, RFF, UNIFE, Siemens AG, Alstom Transport u.a. (2004 - 2008).


Forschungsprojekt DisKon. Auftraggeber: Deutsche Bahn AG, Forschungs- und Technologiezentrum. Kooperationspartner: TU Dresden, Universität Göttingen. (2004 - 2008).


DFG-Graduiertenkolleg 1298 "Algorithmische Synthese reaktiver und diskret kontinuierlicher Systeme" (2006 - 2015).


Berücksichtigung monetärer Effekte bei der Konfliktlösung in mikroskopischen, hierarchischen Simulationsverfahren mit Hilfe von Verkehrsmittelwahlmodellen. DFG-Einzelprojekt (2006 – 2007, 2014 – 2015).


Virtuelles Institut Flughafenplanung und -management. Von der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren gefördertes Verbundprojekt in Kooperation mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (2004-2007).


Leistungsfähigkeitsuntersuchung der Eisenbahnstrecke Luxembourg - Bettembourg im Zusammenhang mit der Einführung des European Train Control System (ETCS). Studie im Auftrag der Société Nationale des Chemins de Fer Luxembourgeois (CFL) (2005-2006).


Eisenbahnbetriebswissenschaftliche Untersuchung des Knotens Darmstadt mit Hilfe der Tools ANKE und BABSI. Verbundprojekt mit der SMA und Partner AG. Auftraggeber: DB Netz AG (2004-2005).


Projekt MakSi - Makrosimulation zum Nachweis der Fahrplanstabilität des Personenverkehrs. Verbundprojekt mit der BVU Beratergruppe Verkehr + Umwelt GmbH Auftraggeber: DB Fernverkehr AG (2004-2006).


Leistungsfähigkeitsuntersuchung für das Eisenbahnnetz im Bereich der Tagebaue Garzweiler und Hambach - Eisenbahnbetriebswissenschaftliche Untersuchung im Auftrag der RWE Power AG (2005).


Modellierung des Leistungsverhaltens von Eisenbahnknoten in einem strategischen Netz-Umlegungsmodell. F&E-Projekt im Auftrag der DB Netz AG (2002-2004).


Integration einer Gleisgruppenbemessung in das Software-Tool ANKE (ANKE 2.0) - Entwicklungsprojekt im Auftrag der DB Netz AG (2003-2004).


Vorbereitende Maßnahmen für den praktischen Einsatz von Fahrerassistenzsystemen im Güterverkehr (MFG). - Verbundprojekt mit mehreren Instituten der RWTH Aachen für das BMBF (2003-2004).


Weiterentwicklung der belastungsabhängigen Wartezeitfunktion in WIZUG - Eisenbahnbetriebswissenschaftliches Entwicklungsprojekt im Auftrag der BVU Beratergruppe Verkehr + Umwelt GmbH Freiburg für den Einsatz in der Strategischen Netzplanung (2002-2003).


Einsatzszenarien für Fahrerassistenzsysteme im Straßengüterverkehr (EFAS). - Verbundprojekt mit mehreren Instituten der RWTH Aachen für das BMBF (2001-2003).


Projekt "FreeFloat2 - Trassenplanungsdemonstrator". Verbundprojekt mit der DB Systems GmbH und der DE-Consult Deutsche Eisenbahn - Consulting GmbH im Auftrag der DB Netz AG (2002-2003).


TSF - Technologies and Services for Freight. F&E-Projekt im Auftrag der Alstom Transport S.A., Paris. (2001-2002).


Empirical analysis of capacity consumption for the new capacity leaflet of UIC - Gutachten im Auftrag des Internationalen Eisenbahnverbandes UIC (2001-2002).

Flughafenwesen und Luftverkehr

Projekt "Operative Flugverfahren zur Lärmminderung am Flughafen Köln/Bonn" - Auftraggeber: Flughafen Köln/Bonn (2014-2020)

Obwohl das Wachstum des Luftverkehrsmarktes vielen verschiedenen Bereichen der Gesellschaft verschiedene Vorteile bringt, gibt es auch Konsequenzen im Umweltbereich. Der Anstieg der Lärmpegel und Emissionen in der Umgebung von Flughäfen schadet sowohl der Umwelt als auch den in diesen Gebieten lebenden Menschen. Folglich müssen Maßnahmen ergriffen werden, um die Auswirkungen des Flughafenbetriebs auf die Umwelt zu verringern. Neuere Flugzeuge auf dem Markt schneiden in diesem Bereich deutlich besser ab, sie sind nicht nur leiser und stoßen weniger Gase und Partikel an die Umwelt aus, sondern verbrauchen auch weniger Treibstoff als ältere Flugzeuge. Die Modernisierung der Flotte ist jedoch aufgrund der extrem hohen Kosten ein langsamer Prozess, und es wird mehrere Jahre dauern, bis die Vorteile dieser neueren Flugzeuge voll zum Tragen kommen. Eine Maßnahme, die kurzfristig umgesetzt werden kann, ist die Optimierung der An- und Abflugverfahren. In diesem laufenden Projekt werden verschiedene Abflugsteigprofile für die spezifischen Eigenschaften und Bedingungen des Flughafens Köln/Bonn analysiert und die Kompromisse zwischen Lärm, Emissionen und Treibstoffverbrauch bewertet. Mit dem von der Federal Aviation Administration (FAA) entwickelten Aviation Environmental Design Tool (AEDT) werden sowohl reale Szenarien mit Messdaten als auch mögliche zukünftige Szenarien simuliert und die Vor- und Nachteile verschiedener Steigflugprofile für jede Kombination von Flugzeugtyp und Triebwerk abgeschätzt.

Lärm ist ein bedeutendes Problem in den Gemeinden rund um Flughäfen, und es sind wirksame Maßnahmen erforderlich, um den durch den Flughafenbetrieb verursachten Lärm zu reduzieren. Die Analyse verschiedener lärmmindernder Abflugverfahren durch den Einsatz von Lärmsimulationen kann Flughäfen dabei helfen, ihre Lärmbelastung und die Auswirkungen auf die Gemeinden in ihrer Umgebung zu reduzieren. Gleichzeitig ist es ebenso wichtig, die Kompromisse zwischen Lärm, Emissionen und Treibstoffverbrauch zu analysieren, so dass die Entscheidungsfindung unter Berücksichtigung aller Auswirkungen des Flugverkehrs auf die Gemeinden und die Umwelt erfolgen kann.


Forschungsprojekt "URAF – Urban and Regional Air Freight" - gefördert durch Zuwendungen des Landes Nordrhein-Westfalen und der Europäischen Union; Kooperationspartner: Institut für Stadtbauwesen und Stadtverkehr (ISB), Institut für Luft- und Raumfahrtsysteme (ILR), Fraunhofer Institut für Produktionstechnik (IPT), Flughafen Köln Bonn GmbH, Flugplatz Aachen Merzbrück GmbH, e.SAT GmbH (2019-2022)

Zunehmende Verstädterung und steigende Transportleistungen in entwickelten Industrienationen bringen bestehende Verkehrsnetze und damit einhergehende Belastungen der Bevölkerung an ihre Grenzen. Weiterhin steigt der Bedarf nach möglichst kurzfristiger Belieferung von Waren für Privatpersonen und Unternehmen. Die neuesten Entwicklungen im Bereich elektrischer Kleinflugzeuge sowie Vertikalstarter eröffnen hierfür neue Lösungsoptionen. Das Projekt URAF zielt deshalb auf die Konzeption und Modellierung einer "grünen" Logistikkette, die auf lokal emissionsfreien, elektrisch betriebenen und geräuscharmen Luftfahrzeugen basiert. Die im Projekt anvisierte modellhafte Erprobung der Luftfahrzeuge und der dafür benötigten Infrastruktur startet an einem internationalen Verkehrsflughafen innerhalb NRW, führt über einen stadtnahen Verkehrslandeplatz zu urbanen Cityhubs und endet beim Endkunden an der Haustür. Am Beispiel dieser Lieferkette soll das Potential einer lokal emissionsfreien, elektrischen Luftfracht der Zukunft quantifiziert und somit für die Industrie nutzbar gemacht werden. Die Verlagerung des Warenstroms soll dabei helfen, das Straßennetz zu entlasten und die Lieferzeit zu verringern. Ziel ist die Erarbeitung realistischer und nachhaltiger, modularer Implementierungsstrategien, um NRW für die zukünftige erweiterte "grüne" Luftlogistik bestmöglich aufzustellen. Das VIA wird im Rahmen des Projektes Anforderungen an die Start- und Landeplätze aufstellen und Logistikkonzepte für den städtischen Landeplatz sowie den Cityhub entwerfen. Die Kapazität der Landeplätze im Hinblick auf Luftfahrzeuge sowie umgeschlagene Gütermengen soll mit Hilfe von Simulationen quantifiziert werden. Weiterhin werden rechtliche Rahmenbedingungen geprüft und Emissionen der "Luftfracht der Zukunft" in Form von Lärm und Schadstoffen untersucht.


Forschungsprojekt "IndiLuV – Konzepterstellung und Evaluation für den automatisierten individuellen Luftverkehr zwischen urbanen Ballungsräumen" - gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF); Kooperationspartner: Lehrstuhl für Informationsmanagement im Maschinenbau (IMA), Institut für Flugsystemdynamik (FSD), Institut für Luft- und Raumfahrtsysteme (ILR) (2017-2018)

Im BMBF Projekt IndiLuV wurde die Entwicklung eines tragfähigen Gesamtkonzeptes für eine automatisierte, individuelle und bedarfsgerechte Personenluftfahrt zwischen urbanen Ballungsräumen untersucht. Im Fokus stand die sozio-technische Umsetzung von automatisierten, elektrisch angetriebenen Kleinflugzeugen für den individuellen Personentransport. Wesentliche Punkte für den Erfolg sind die technische Gestaltung von Verkehrsmitteln und Infrastruktur sowie die Akzeptanz und das Vertrauen gegenüber derartigen Transportkonzepten in der breiten Bevölkerung. Im Projekt wurden daher Nutzeranforderungen, mögliche Auswirkungen und Szenarien für automatisierte und individuelle Luftverkehrslösungen im Rahmen einer sozio-technischen Innovationsanalyse untersucht. Das Projekt gelangte zu dem Ergebnis, dass autonome Personenluftfahrt das Potential birgt, bodengebundene Transportinfrastruktur zu entlasten und Reisezeiten zwischen Ballungsräumen deutlich zu verkürzen. Gleichzeitig bestehen noch Herausforderungen wie die Nutzerintegration sowie die Einbindung in das bestehende Transportnetz. Eine eingehende luft- und landseitige Simulation der Flugzeug- und Passagierbewegungen bildet im Rahmen von etwaigen Folgeprojekten den nächste Schritt für eine konkrete Dimensionierung der Bodeninfrastruktur.


Forschungsprojekt "Projekt Flughafen Köln/Bonn Flugtaxi Infrastruktur" - gefördert durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI); Kooperationspartner: Flughafen Köln/Bonn (2019-2020)

Das Projekt Flughafen Köln/Bonn Flugtaxi Infrastruktur (FKBFTI) wurde im Jahr 2019 in Kooperation mit dem Flughafen Köln/Bonn bearbeitet und erhielt seine Förderung im Rahmen der Forschungsinitiative mFUND durch das BMVI. Ziel des Projektes war die Definition der infrastrukturellen Anforderungen und flugbetrieblichen Regularien für einen Flugtaxi-Service am Flughafen Köln/Bonn, welche in einer Machbarkeitsstudie dargestellt wurden.

Im Rahmen des Projektes untersuchte das VIA rechtliche Rahmenbedingungen im Hinblick auf relevante Anforderungen an eine künftige Start- und Landeinfrastruktur. Die ermittelten Anforderungen dienten der Bewertung möglicher Standorte am Flughafen Köln/Bonn. Anschließend erfolgte die Konzeptionierung einer möglichen Start-/Landeinfrastruktur für einen beispielhaften, geeigneten Standort. Die erarbeiteten Konzepte und Überlegungen sind abschließend in ein Simulationsmodell zusammengeflossen, um die kapazitiven Rahmenbedingungen eines künftigen Flugtaxidienstes erstmals simulativ untersuchen zu können.


BMWi-Forschungsprojekt WFF (2007-2010) - "Wettbewerbsfähiger Flughafen" im Rahmen des 4. Luftfahrtforschungsprogramms (LuFo IV). Kooperationspartner: Deutsche Flugsicherung GmbH, Deutsche Lufthansa AG, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt, Fraport AG u.a.


EU-Forschungsprojekt ASSET (seit 2008) - "Aeronautic Study on Seamless Transport" gefördert durch das 7. EU-Forschungsrahmenprogramm. Kooperationspartner: Institut für Luft- und Raumfahrt der RWTH Aachen, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt, Airbus S.A.S., Sagem Sécurité, Siemens u.a.


EU-Forschungsprojekt "TITAN" (seit 2009) - "Turnaround Integration in Trajectoy and Network", gefördert durch das 7. EU-Forschungsrahmenprogramm. Kooperationspartner: AENA, Jeppesen, Ineco, Isdefe, Boeing Espana, Slot Consulting u.a.


EUROCONTROL Projekt ATMAP (seit 2008) - "ATM Airport Performance" im Auftrag der Performance Review Unit von EUROCONTROL


Projekte im Rahmen der Exzellenzinitiative (ERS - Exploratory Research Space):


Weitere Projekte und Gutachten für bzw. in Zusammenarbeit mit: